© Praxis Pesch Vente
 Gemeinschaftspraxis Dr. P. Pesch und U. Vente

Abbildung 1

Abbildung 2

Abbildung 3

Abbildung 3

Abb. 1und 2 Beispiele für Brustkrebs 6mm bzw. 12mm
Abb.3 Achselhöhlenlymphknoten mit auffällig verstärkter Durchblutung bei Metastase
Abb. 4 nach Ultraschallkriterien gutartig wirkender und im Verlauf gleichbleibender Brustknoten

Abbildung 4

Brustultraschall

Mit   der   zunehmend   besseren   Ultraschalltechnik   ist   die   Bedeutung   für   die Brustbeurteilung      gestiegen.   Es   geht   mittlerweile   um   deutlich   mehr   als   nur um     die     Darstellung     von     Zysten,     d.h.     flüssigkeitsgefüllten     Bereichen innerhalb   der   Brust.   Besonders   in   kräftig   ausgebildetem      oder   beim Abtasten knotig   unregelmäßig   wirkendem   Drüsengewebe   lassen   sich   solide,   also   aus festem    Gewebe    bestehende    Tumore    erfassen,    die    möglicherweise    der Mammographie   oder   der   reinen Tastuntersuchung   entgehen.   Der   Ultraschall ersetzt      jedoch      keine      mikroskopische      Diagnostik.      Daher      sind      bei sogenannten     Herdbefunden     (“Knoten”)     entweder     minimal     -     invasive Probenentnahmen oder Verlaufskontrollen zum Größenvergleich notwendig.  Die   Domäne   der   Mammographie   bleibt   auch   in   dichtem   Drüsengewebe   die Darstellung    bzw.    der    Aussschluß    von    sogenanntem    Mikrokalk,    der    ein Frühzeichen     von     Brustkrebs     innerhalb     der     Milchgänge     sein     kann. Gelegentlich   lassen   sich   solche   Frühformen   im   Ultraschall   darstellen,   auch ohne   dass   sich   in   der   Mammographie   Mikrokalk   zeigt.     Außerdem   gehört   die Beurteilung von Lymphknoten in der Achselhöhle zum Brustultraschall.
Gemeinschaftspraxis Dr. P. Pesch und U. Vente

Brustultraschall

Mit   der   zunehmend   besseren   Ultraschalltechnik   ist   die   Bedeutung   für   die Brustbeurteilung      gestiegen.   Es   geht   mittlerweile   um   deutlich   mehr   als   nur um     die     Darstellung     von     Zysten,     d.h.     flüssigkeitsgefüllten     Bereichen innerhalb   der   Brust.   Besonders   in   kräftig   ausgebildetem      oder   beim Abtasten knotig   unregelmäßig   wirkendem   Drüsengewebe   lassen   sich   solide,   also   aus festem    Gewebe    bestehende    Tumore    erfassen,    die    möglicherweise    der Mammographie   oder   der   reinen Tastuntersuchung   entgehen.   Der   Ultraschall ersetzt      jedoch      keine      mikroskopische      Diagnostik.      Daher      sind      bei sogenannten     Herdbefunden     (“Knoten”)     entweder     minimal     -     invasive Probenentnahmen oder Verlaufskontrollen zum Größenvergleich notwendig.  Die   Domäne   der   Mammographie   bleibt   auch   in   dichtem   Drüsengewebe   die Darstellung    bzw.    der    Aussschluß    von    sogenanntem    Mikrokalk,    der    ein Frühzeichen     von     Brustkrebs     innerhalb     der     Milchgänge     sein     kann. Gelegentlich   lassen   sich   solche   Frühformen   im   Ultraschall   darstellen,   auch ohne   dass   sich   in   der   Mammographie   Mikrokalk   zeigt.     Außerdem   gehört   die Beurteilung von Lymphknoten in der Achselhöhle zum Brustultraschall.
Beispiel Brustkrebs