© Praxis Pesch Vente
 Gemeinschaftspraxis Dr. P. Pesch und U. Vente

Folgende zusätzliche Leistungen bieten wir Ihnen während der Schwangerschaft an:

Regelmäßiger Ultraschall In den Mutterschaftsrichtlinien sind Ultraschalluntersuchungen in der 9.-12. Woche, 18.-22. Woche und 28.-32. Woche vorgesehen. Möchten Sie die Entwicklung und das Wohlbefinden des Kindes bei jedem Vorsorgetermin sehen, ist dies sehr verständlich. Diese zusätzlichen Untersuchungen müssen aber selber getragen werden.  

Ersttrimesterscreening mit Nackentransparenzessung

Cytomegalievirus – Diagnostik

Abgekürzt CMV;  kann bei Erstkontakt in Schwangerschaft zu schweren kindlichen Erkrankungen führen (besonders zentrales Nervensystem, aber auch Leber oder Milz betroffen).  Die Viren bleiben nach einer früheren Erkrankung im Körper und können wieder reaktiviert werden.  Dies ist meist weit weniger schlimm für das Kind. Leider kann die Infektion bei der Schwangeren ohne jegliche Beschwerden oder  nur mit Grippesymptomen verlaufen und bleibt deshalb oft unerkannt. Hauptüberträger sind Kleinkinder. Es besteht die Möglichkeit, durch einen Bluttest (möglichst früh in der Schwangerschaft) zu überprüfen, ob man schon eine CMV-Infektion durchgemacht hat. Falls nicht, ist die Vorbeugung besonders wichtig: Übertragung durch Stuhl / Urin (Windelwechsel- Händehygiene!) /  Speichel (Essbesteck) / Blutprodukte. Eine Behandlung mit sog. Immunglobulinen kann bei einer frischen Infektion die Erkrankungsfolgen beim Kind verringern, ist bisher aber dafür noch nicht offiziell zugelassen ( = off-label). Weitere wissenschaftliche Studien dazu werden derzeit durchgeführt  

Toxoplasmose - Diagnostik

Die Erstinfektion einer Schwangeren mit der Parasitenerkrankung Toxoplasmose stellt ein vergleichsweise seltenes Ereignis dar, kann aber zu schweren Erkrankungen des Kindes führen. Mit einem Bluttest kann man klären, ob eine Immunität besteht. Ist man nicht immun, sollte alle 12 Wochen erneut getestet werden,  um eine Neuinfektion erkennen zu können, da die Mutter meist allenfalls grippeähnliche Symptome hat. Die Infektion ist in der Schwangerschaft behandelbar.  Wichtig: Der erste Test sollte möglichst früh in der Schwangerschaft erfolgen, da es sonst zum Teil sehr schwierig sein kann, festzulegen, ob der Zeitpunkt der Infektion vor der Schwangerschaft lag. Vorsichtsmassnahmen: Katzenkot, rohes/nicht durchgebratenes Fleisch meiden, Obst/Gemüse waschen, Gartenarbeit mit Handschuhen. Eine Behandlung ist mit speziellen Antibiotika möglich.

B-Streptokokkenabstrich

Abstrich aus dem Scheidenbereich etwa um die 34.-36. Woche; sind sogenannte B-Streptokokken nachweisbar, kann während der Geburt eine vorsorgliche Antibiotikabehandlung erfolgen, um eine Ansteckung des Kindes im Geburtskanal zu vermeiden. Kinder können durch  B- Streptokokken schwere Infektionen bis hin zur Lungenentzündung bekommen.
Gemeinschaftspraxis Dr. P. Pesch und U. Vente

Folgende zusätzliche Leistungen bieten wir Ihnen

während der Schwangerschaft an:

Regelmäßiger Ultraschall In den Mutterschaftsrichtlinien sind Ultraschalluntersuchungen in der 9.-12. Woche, 18.-22. Woche und 28.-32. Woche vorgesehen. Möchten Sie die Entwicklung und das Wohlbefinden des Kindes bei jedem Vorsorgetermin sehen, ist dies sehr verständlich. Diese zusätzlichen Untersuchungen müssen aber selber getragen werden.  

Ersttrimesterscreening mit Nackentransparenzessung

Cytomegalievirus – Diagnostik

Abgekürzt CMV;  kann bei Erstkontakt in Schwangerschaft zu schweren kindlichen Erkrankungen führen (besonders zentrales Nervensystem, aber auch Leber oder Milz betroffen).  Die Viren bleiben nach einer früheren Erkrankung im Körper und können wieder reaktiviert werden.  Dies ist meist weit weniger schlimm für das Kind. Leider kann die Infektion bei der Schwangeren ohne jegliche Beschwerden oder  nur mit Grippesymptomen verlaufen und bleibt deshalb oft unerkannt. Hauptüberträger sind Kleinkinder. Es besteht die Möglichkeit, durch einen Bluttest (möglichst früh in der Schwangerschaft) zu überprüfen, ob man schon eine CMV-Infektion durchgemacht hat. Falls nicht, ist die Vorbeugung besonders wichtig: Übertragung durch Stuhl / Urin (Windelwechsel- Händehygiene!) /  Speichel (Essbesteck) / Blutprodukte. Eine Behandlung mit sog. Immunglobulinen kann bei einer frischen Infektion die Erkrankungsfolgen beim Kind verringern, ist bisher aber dafür noch nicht offiziell zugelassen ( = off-label). Weitere wissenschaftliche Studien dazu werden derzeit durchgeführt  

Toxoplasmose - Diagnostik

Die Erstinfektion einer Schwangeren mit der Parasitenerkrankung Toxoplasmose stellt ein vergleichsweise seltenes Ereignis dar, kann aber zu schweren Erkrankungen des Kindes führen. Mit einem Bluttest kann man klären, ob eine Immunität besteht. Ist man nicht immun, sollte alle 12 Wochen erneut getestet werden,  um eine Neuinfektion erkennen zu können, da die Mutter meist allenfalls grippeähnliche Symptome hat. Die Infektion ist in der Schwangerschaft behandelbar.  Wichtig: Der erste Test sollte möglichst früh in der Schwangerschaft erfolgen, da es sonst zum Teil sehr schwierig sein kann, festzulegen, ob der Zeitpunkt der Infektion vor der Schwangerschaft lag. Vorsichtsmassnahmen: Katzenkot, rohes/nicht durchgebratenes Fleisch meiden, Obst/Gemüse waschen, Gartenarbeit mit Handschuhen. Eine Behandlung ist mit speziellen Antibiotika möglich.

B-Streptokokkenabstrich

Abstrich aus dem Scheidenbereich etwa um die 34.-36. Woche; sind sogenannte B- Streptokokken nachweisbar, kann während der Geburt eine vorsorgliche Antibiotikabehandlung erfolgen, um eine Ansteckung des Kindes im Geburtskanal zu vermeiden. Kinder können durch  B-Streptokokken schwere Infektionen bis hin zur Lungenentzündung bekommen.

Akupunktur in der Schwangerschaft

Sie kann bei verschiedenen Schwangerschaftsbeschwerden wie Übelkeit, Rückenschmerzen usw., aber auch zur Geburtsvorbereitung eingesetzt werden. Geburtsvorbereitende Akupunktur führt nicht zu einem früheren Geburtsbeginn, kann jedoch helfen, die Phase der Muttermundseröffnung zu verkürzen. Die Anwendung erfolgt einmal wöchentlich aber der 36. Woche.